Wallisellen, 26.7.2006 -
Rund 300 Stunden verbringt der 31-jährige Hockeyprofi Martin Gerber jährlich in der Luft. Jetzt aber ist vorläufig
Schluss mit der Fliegerei. Bis Ende August nimmt der Stanley-Cup-Sieger ausschliesslich im Ford S-MAX Platz. Der im
Emmental aufgewachsene Weltklasse-Torhüter wird mit dem neuen Sport-Van nicht nur einige wenige Ferientage
geniessen, sondern in der Schweiz zahlreiche Aufgaben bewältigen: Pressekonferenzen, Leitung von Camps für
Schweizer Goalies, Präsentation des Stanley-Cup-Pokals in Langnau, usw.
«Das ist wahre Business Class», schmunzelt Martin «Tinu» Gerber nach der ersten Sitzprobe im Ford S-MAX. Wie
immer verbringt der National Hockey League-Profi die Sommermonate auch in diesem Jahr in der Schweiz. Dabei
wird er in automobiler Hinsicht von Ford unterstützt – für einmal mit einem brandneuen S-MAX TDCi, der vor ein
paar Tagen abholbereit beim Auto-Zentrum Th. Willy AG in Bern stand.
Doch etwas ist heuer anders als in den Jahren zuvor. Zum ersten Mal nämlich wohnt Tinu während seines
heimatlichen Aufenthaltes nicht mehr im Hotel Hirschen in Langnau, sondern in seiner neuen Lützelflüher
Eigentumswohnung in einem hundertjährigen Haus. Abschalten, Batterien aufladen und alle angenehmen Sachen
geniessen, auf die während einer langen NHL-Saison verzichtet werden muss – das steht momentan auf dem
Tagesbefehl des Eishockeyspielers. Natürlich zählt auch das Studieren von Speisekarten mit Schweizer Spezialitäten
dazu. Martin Gerber: «Ich freue mich auf die vielen guten Dinge wie Käse, Cervelats, Rösti oder Spätzli.» Und
genügend Zeit für ein paar Runden Golf ist endlich auch vorhanden.
Doch Tinu wäre nicht Tinu, würde er die Zeit nur mit Essen oder süssem Nichtstun verbringen wollen. Zum Beispiel
befasst sich der Hockeyprofi in diesen Tagen auch eingehend mit seiner Biografie «Let`s Go Tinu», die bald
erscheinen und im Buchhandel oder über den Fanklub zu kaufen sein wird. Zudem leitet er vom 27. bis 30. Juli
zusammen mit dem NHL-Keeper-Kollegen David Aebischer «The Goalie Camp» im oberaargauischen Huttwil. Bei diesem
Lehrgang für Nachwuchs- und Profi-Goalies zeigen die beiden Stars ihren Schweizer Kollegen unter anderem die
aktuellsten Tricks und Trends hinsichtlich Stock- und Abwehrtechnik. Und damit jeder weiss, was ihn später
als Berufssportler erwartet, bittet das Duo Gerber/Aebischer jeweils schon am Morgen um 06.00 Uhr zum Warm-up.
«Ein durchzugsstarkes Turbodieseltriebwerk, bequeme Sportsitze und ein extrem grosszügiges Platzangebot – für
die Fahrt nach Huttwil oder hinauf nach Villars ist der Ford S-MAX wie geschaffen», schwärmte Tinu Gerber nach
der ersten Ausfahrt im neuen Dienstwagen. Tatsächlich: Sind alle Sitze der zweiten und optional lieferbaren
dritten Reihe im S-MAX heruntergeklappt, steht ein ebener Laderaum mit einem beeindruckenden Volumen von 2000
Liter und einer Grundfläche von 2 x 1,15 Metern zur Verfügung. Das reicht locker für eine komplette
Torhüterausrüstung und Golftasche samt Caddy. Sogar Hund Asti, laut Tinu «eine Mischung aus Chow-Chow und was
weiss ich was», wird einen Stammplatz im S-MAX-Kofferraum beanspruchen können. Tinu und Freundin Bettina haben
den Rüden vor ein paar Monaten in einem Tierheim in Raleigh entdeckt und zu sich nach Hause geholt. Ende August
zieht Asti dann mit um von der amerikanischen Provinzstadt in die kanadische Hauptstadt Ottawa, wo Herrchen
Martin bei den Senators einen neuen Dreijahresvertrag unterschrieben hat und zum bestbezahlten Schweizer
Mannschaftssportler aller Zeiten aufsteigt.