Ford am 4. Internationalen Klausenrennen Memorial 2006:
Ford: Glanzlichter und Galaauftritte am Klausenrennen
Wallisellen, 15.9.2006 - Eine eigene Fahrzeugausstellung, schnelle Demonstrationsfahrten mit beliebten
Modellen und als Highlight die Parade mit 15 «GTs» – Ford zelebriert am 4. Klausenrennen Memorial (21.
bis 24. September) den individuellen Glanzauftritt. Gleichzeitig nutzt der Schweizer Importeur den
rennsportlichen Grossanlass, um dem Publikum das Neueste aus dem Bereich Alternativantrieb vorzustellen.
1939 gewann die Auto Union die Mannschaftswertung der Fernfahrt Lüttich – Rom – Lüttich mit dem Wanderer
Stromlinie Spezial Sportwagen - mehr als 65 Jahre sind seitdem vergangen.
Von 1922 bis 1934 war es mit Abstand die bekannteste und schwierigste Bergprüfung überhaupt: das
Klausenrennen. Keine andere Strecke faszinierte Zuschauer und Fahrer so sehr wie die 21,5 Kilometer
lange Schotterstrasse, die vom glarnerischen Linthal durch 136 Kurven und über 1237 Höhenmeter zur
Klausenpasshöhe führt. Am Donnerstag, 21. September 2006, fällt nun mit der historischen Wagenabnahme
der Startschuss zum Klausenrennen Memorial 2006 – nach 1993, 1998 und 2002 die vierte Neuauflage des
motorsportlichen Klassikers.
Natürlich kann dabei auch tüchtig Ford-Luft geschnuppert werden. Und zwar erstens bei der
Personenwagenausstellung in Linthal in unmittelbarer Nähe des Startgeländes. Bei Gratis-Kaffee verraten
Markenprofis dem interessierten Publikum al-les über die umfangreiche Ford-Modellpalette und laden zur
Sitzprobe in die sportlichen ST-Baureihen. Ebenfalls im Brennpunkt: die familienfreundlichen
Grossraumlimousinen. Namentlich der beliebte Kompakt-Van C-MAX, die sportliche Neuentwicklung S-MAX sowie
der von Grund auf erneuerte und kürzlich lancierte Galaxy, der bis zu sieben Personen bequem Platz
bietet, stehen zum Kennenlernen bereit.
Ziemlich heftig gehts dann ab Freitag zur Sache, wenn ein paar lizenzierte Renn-fahrer in ihren
Ford-Boliden im Höchsttempo den Berg hochjagen. Die so genannten Vorfahrer sind mit den verschiedensten
Renn- und Sportwagen unterwegs, unter anderem mit einem renntüchtigen Ford Fiesta ST Cup, dem
legendären GT40 aus den sechziger Jahren, einem brandneuen Shelby Mustang GT500 sowie den sportlichen
ST-Modelle der Baureihen Fiesta und Focus. Sie zeigen auf unterhaltsame Weise, wie Profis auch mit
Strassenautos rasant durch Kurven driften können. Zu bestaunen sind die Lenkradkünstler und ihre
Eiligtümer jeweils am Freitag und Samstag vor den offiziellen Trainings sowie am Samstag und Sonntag
vor den Rennenläufen.
Am Samstag, 23. September, heisst es dann Bühne frei für den Hochleistungs-Sportwagen Ford GT. Die
Veranstalter erwarten 15 verschiedene Wagenbesitzer und ihre Preziosen zu einer Demonstrationsfahrt
über die 21,5 Kilometer lange Rennstrecke. Eine heikle Sache, die nicht einfach zu organisieren war.
Schliesslich existieren in der Schweiz nur 26 Exemplare des handgefertigten Zweisitzers, der offiziell
zum Preis von 275 000 Franken lieferbar war und mit einem 550 PS starken 5,4-Liter-V8-Motor ausgerüstet
ist.
Zu guter Letzt nutzt Ford Schweiz das 4. Klausenrennen Memorial, um allen Zuschauern die Bemühungen
vorzustellen, die in jüngster Zeit hinsichtlich Alternativantrieb unternommen worden sind. So setzt
der Schweizer Ford-Importeur neben den verschiedenen Sportwagen auch einen Focus flexifuel mit
Bioethanol-Antrieb als Rennleitungs-Auto ein. Der saubere Focus fährt mit Bio-Ethanol E85 – das
ist nichts anderes als Alkohol, gewonnen aus Pflanzen, Getreide, Holzabfällen und Zuckerrüben.
Die Verbrennung von Bio-Ethanol ist, im Gegensatz zum fossilen Brennstoff Benzin, im Idealfall
CO2-neutral. CO2, auch Kohlendioxid genannt, ist mitverantwortlich für die Erderwärmung. Mehr
Informationen gibts am Stand «4. Klausenmemorial – CO2-neutral» oder am Ford-Ausstellungsstand
beim Startgelände.