Wallisellen, 18.07.2007 - Die Unternehmen Feldschlösschen und Lindt & Sprüngli
haben sich für den Ford S-MAX entschieden. Aussendienstmitarbeitende, Servicetechniker
und weitere Benutzer von Geschäftsfahrzeugen mit einem Ford S-MAX, dem «Auto des
Jahres 2007», zu ihren Kunden.
Feldschlösschen bestellt 270 Ford S-MAX
Die Feldschlösschen Getränke AG wechselt ihre gesamte Wagenflotte aus. Ab sofort
fahren über 80 Benutzer von Geschäftsfahrzeugen mit einem Ford S-MAX zu ihren
Kunden. Weitere 190 neue Sportvans werden in den nächsten zwei Jahren die bisherigen
bewährten Ford Mondeo Station Wagon ersetzen. Damit rechtfertigt die Marke mit
dem blauen Oval ein weiteres Mal das partnerschaftliche Vertrauen eines bekannten
Schweizer Unternehmens.
Der Ford S-MAX als Geschäfts- und Aussendienstfahrzeug – für die Verantwortlichen
des Getränkeherstellers Feldschlösschen aus Rheinfelden war diese Wahl alles andere
als eine Bieridee. Im Gegenteil: Dem Entscheid ging ein schwieriges und zeitraubendes
Auswahlverfahren voraus, bei dem zahlreiche Mitarbeitende verschiedene Autos auf
Kolben und Pleuel prüften und aufwändige Beladungstests mit Getränkeharassen
durchführten. Zudem wurden intensive Kostenberechnungen angestellt und viele
technische Daten verglichen.
Schliesslich fiel die Wahl einstimmig auf den geräumigen und flexiblen Ford S-MAX.
Unter anderem auch deshalb, weil das «Auto des Jahres 2007» die modernsten Sicherheits-
Standards erfüllt und darüber hinaus als pannenresistent und hart im Neh-men gilt. Das
bestätigt Patrik Füeg, Mitglied der Feldschlösschen-Geschäftsleitung: «Natürlich war
die Zuverlässigkeit ein ganz wichtiges Kriterium – Laufleistungen von 50 000 Kilometern
pro Jahr sind bei uns keine Seltenheit». Dazu kam das elegant-dynamische Äussere des
Sportvans aus dem belgischen Werk Genk. Laurent Chapatte, verantwortlicher Einkäufer
und Projektleiter des S-MAX-Geschäfts bei der Feldschlösschen Getränke AG, bestätigt
diesen Eindruck: «Beim Ford S-MAX sind wir sicher, auch optisch die beste Visitenkarte
bei unseren Kunden abzugeben».
Bei den neuen Einsatzwagen des grössten Getränkeherstellers der Schweiz handelt es
sich um den Ford S-MAX Carving 2.0 TDCi. Er verfügt über die brandneue
Ford-Sechsstufenautomatik, die mit dem Automatik-Wählhebel auch manuell bedienbar
ist. Als Antrieb dient ihm ein Zweiliter-Turbodieselmotor mit 340 Newtonmeter
Drehmoment und 130 PS. «Den modernen Selbstzünder haben wir ausschliesslich aus
ökologischen und ökonomischen Gründen gewählt», erklärt Laurent Chapatte. Kein Wunder:
Pro Jahr spult die Feldschlösschen-Flotte rund 10 Millionen Kilometer ab. Da schonen
Dieselmotoren nicht nur die Umwelt, sondern auch das Spesenkonto. Ch-patte: «Im
Vergleich zu den früheren Benzinfahrzeugen sparen wir mit dem Ford S-MAX TDCi rund
30 Prozent Treibstoff ein». Überdies wurden die neuen Fahrzeuge auf Wunsch der
Verantwortlichen zusätzlich mit Tempomat, Bluetooth-Freisprechanlage, Navigationssystem
und Parkdistanz-Kontrolle ausgerüstet. Und das wiederum spart neben Bussen auch
Fahrzeit und Parkrempler.
«Auto des Jahres» für die Maîtres Chocolatiers
Süsses Nichtstun ist den Aussendienstleuten von Lindt & Sprüngli mehr als fremd. Nun
aber fassten 13 von ihnen für einmal einen Schoggi-Job: Sie durften ihre nigelnagelneuen
Geschäftsautos des Typs Ford S-MAX übernehmen – die «heisseste Versuchung, seit es
Automobile gibt», wie ein Besitzer nach der Sitzprobe überglücklich feststellte.
Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit – das
sind fünf der wichtigsten Kriterien, welche die künftigen Dienstwagen der
Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG zu erfüllen hatten. Klar, dass
sich der Ford S-MAX im Evaluationsverfahren der Verantwortlichen diesbezüglich
keine Blössen gab – als «Auto des Jahres 2007» ist er sich kritisches
Unter-die-Lupe-Nehmen durchaus gewohnt. Überdies steht der Sportvan, der sich
auf Wunsch in einen 5+2-Plätzer verwandeln lässt, auch als bestes Beispiel für
die junge Generation moderner Vielzweckfahrzeuge.
Das sieht Patrick Müller, Leiter Verkauf Innendienst bei Lindt & Sprüngli,
ebenfalls so: «Bei uns sind Dienstwagen berufliches Beförderungsmittel, Büro
und Privatauto zugleich. Da durften wir bei keinem der fünf Punkte Kompromisse
eingehen», hält der für das Projekt «Neue Dienstwagen» verantwortliche Lindt-Manager
fest. Erst recht nicht hinsichtlich Komfort. «Unsere Mitarbeiter steigen pro Tag
bis zu vierzig Mal in den Wagen und wieder aus. Da hilft die hohe Sitzposition dem
Wohlbefinden enorm», bringt Patrick Müller die Philosophie auf den Punkt. Aber auch
auf die Sicherheit wurde viel Wert gelegt, weshalb zum Beispiel alle Fahrzeuge mit
einer Bluetooth-Freisprechanlage ausgerüstet sind, um so gefahrloses Telefonieren
zu gewährleisten.
Für die geforderte Wirtschaftlichkeit sorgt im Ford S-MAX TDCi Carving schliesslich
der sparsame Zweiliter-Duratorq-Turbodieselmotor mit 340 Newtonmeter und 130 PS.
Er gibt sich bei zurückhaltender Fahrweise mit einem durchschnittlichen
Treibstoffverbrauch von rund sechs Litern zufrieden und ist überdies mit einem
neuartigen beschichteten Partikelfilter bestückt, der eine servicefreie Laufzeit
von 200 000 Kilometern garantiert. Gleichzeitig erleichtert der Ford S-MAX den
Lindt & Sprüngli-Mitarbeitern die Arbeit durch verschiedene geniale
Ausstattungsdetails wie zum Beispiel den 26 grosszügig geschnittenen Ablage-
und Staufächern.
Vor ein paar Tagen war es nun soweit: Die 13 Aussendienstmitarbeiter konnten
ihre neuen Dienstwagen in der Schönegg Garage AG in Spiez (BE) im Rahmen einer
kleinen Feier in Empfang nehmen. Ein Anlass, der vor allem Verkaufsleiter
Patrik Burkhardt freute: Sein Vater Walter war es nämlich gewesen, der die
Partnerschaft zwischen Ford und Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG vor Jahren
vermittelt und gefördert hatte.